Tag Archives: happiness

You know I’m just a breeze Skipping over the sea

Paula Fuga is just gorgeous. Unfortunately I can’t insert any youtube videos on this post, but it would be a pity to have missed this heartwarming video.

https://www.youtube.com/watch?v=LH_w6KOYZnw

Paula Fuga – Misery’s end

Just something i most do
For future
Always knew that it would be
Just so
I’d be counting the days
And i won’t get use to away
Before I sail away
I want you to know
Why I must go
I promise to come home someday
And all these loving memories
I promise to keep with me
Misery’s end is on your lips
But please don’t say don’t go away from me
You know I’m just a breeze
Coming into the trees
Before I sail away
I want you to know
That when I go
I try my best to phone daily
Remember no news is good news
And the good news is, “I love you”
Before I sail away
I want you to know
That when I go
I come back home to you safely
And when I return
I hope you pick me up in baggage claim C
You know I’m just a breeze
Skipping over the sea

Be yourself, be authentic

Words of wisdom by this wonderful lady Brene Brown. She couldn’t find a definition for authenticity, so she just made one up

au·then·tic·i·ty /ˌôTHenˈtisədē/

Authenticity is a choice and needs practise.

Authenticity is the daily practise of letting go of who we think we’re supposed to be and embracing who we actually are.

Choosing authenticity means cultivating the courage to be imperfect, to set boundaries and to allow ourselves to be vulnerable, expressing compassion that comes from knowing that we’re all made of strength and struggle and nurturing the connection and sense of belonging that can only happen when we believe we’re enough.

Authenticity demands whole-hearted living and loving even when it’s hard.

Even when we’re wrestling with the shame and fear of not being good enough and especially when the joy is so intense that we’re afraid to let ourselves feel it.

Mindfully practising authenticity during our soul-searching struggles is how we invite grace, joy and gratitude into our lives.

This was an extract out of an audiobook that I highly recommend to anyone, called “The power of vulnerability”, Brene Brown

It’s one of the best and funniest audiobooks I’ve listened to!

Fishermen’s wisdom

 

2

“Warte, ich muss mich korrigieren” , fuhr der gerade erfolgreich gewesene Fischer fort. “Der Mensch braucht nicht nur viel frische Luft und leckeres Essen, sondern er muss auch jeden Tag mindestens einmal richtig lachen.”

Wie recht der Mann doch hatte, dachte sich der kleine Buddha. Obwohl es so einfach war und so gut tat, wurde viel zu wenig gelacht auf der Welt.

Einer von den anderen Fischern meldete sich nun zu Wort. “Ich denke, um glücklich alt zu werden, muss man in Bewegung bleiben. Mit dem Körper, mit dem Geiste und auch mit dem Herzen. Wie ein Fluss, der nie aufhört zu fließen. Nimm uns als Beispiel. Wir können nicht mehr wie früher den ganzen Tag auf hoher See verbringen. Dazu fehlt uns die Kraft. Unsere Kinder und Enkelkinder kümmern sich um uns, wir müssen also nicht mehr arbeiten.

Aber das heißt nicht, dass wir aufhören wollen, zu fischen. Schließlich haben wir unsere Arbeit über die Jahre lieben gelernt, warum sollten wir sie ganz aufgeben? Also treffen wir uns hier jeden Tag. Durch den täglichen Spaziergang zum Meer halten wir unsere Körper in Bewegung, die Gespräche und die regelmäßige Beschäftigung halten unseren Geist aktiv, und das Zusammensein mit Freunden bewegt unser Herz.”

“Das stimmt”, sagte der Fischer, der direkt neben dem kleinen Buddha stand, “aber es kommt noch etwas hinzu: Das Wichtigste ist, dass du deine Neugierde behälst und nie aufhörst, zu lernen. Denn solange du neugierig bleibst, wirst du auch immer wieder Dinge im Leben entdecken, die dich glücklich machen. Du reist zum Beispiel, und somit erlebst du jeden Tag etwas Neues, jeden Tag lernst du etwas über das Leben. Und auch wir lernen täglich etwas dazu, denn das Meer ist ein Lehrer mit unendlichem Wissen. Wenn du geduldig und aufmerksam bist, dann teilt es seine ganze Weisheit mit dir.”

– Aus dem Buch Der kleine Buddha